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Chemnitz - Brühl-Boulevard

Schwerpunkte: Konzepte / Öffentlicher Raum / Handel, Handwerk und Dienstleistungen / Wohnen und öffentliche Einrichtungen / Mobilität / Mitwirkung und Kooperation / Einsatz von Verfügungsfonds

Zusammenfassung

Das Fördergebiet ist bereits seit vielen Jahren Gegenstand städtebaulicher Erneuerungsmaßnahmen, konnte jedoch noch nicht wieder an seine "besten Zeiten" als belebtes Einkaufs- und Wohnviertel anknüpfen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in das Zentrenprogramm 2012 prägte der Leerstand der Gebäude (über 50 Prozent) das Erscheinungsbild negativ. Damit verbunden war ein weitgehender Funktionsverlust des gesamten Gebietes. Mit der Fördermaßnahme wird das Ziel verfolgt, die geschlossene, gründerzeitliche Quartiersstruktur zu erhalten, grundlegend unter energetischen Gesichtspunkten zu sanieren sowie die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu steigern. Durch öffentlich geförderte Impulsprojekte sollen private Investitionen aktiviert werden. Dazu dient unter anderem auch ein Verfügungsfonds. Durch verschiedene Akteurskooperationen und eine gezielte Vermarktungspolitik sollen die Zentrumsfunktionen gesichert und das Quartier revitalisiert werden.

Kontext

Chemnitz ist die drittgrößte Stadt in Sachsen und hat erhebliche städtebauliche Probleme zu bewältigen, die sich aus der Schrumpfung der Stadt infolge des Einwohnerrückgangs ergeben. Um diese Probleme bewältigen zu können, wurde eine langfristige gesamtstädtische Strategie erarbeitet, das Städtebauliche Entwicklungskonzept Chemnitz 2020 (SEKo 2020). Darin wird das Gebiet Brühl-Boulevard, ein gründerzeitliches Nebenzentrum in innerstädtischer Lage, für die Identität der Gesamtstadt als sehr bedeutend eingeschätzt. Trotz der Nähe zur Innenstadt sowie zum Naherholungsraum Schloßteich/Küchwald und den damit verbundenen Lagevorteilen besteht im Gebiet ein erheblicher Wohnungs- und Gewerbeleerstand, verbunden mit einem hohen Sanierungsstau.

Der Brühl war in der DDR-Zeit und auch in den ersten Jahren danach ein attraktives Wohn- und Gewerbegebiet. Dort existierten zahlreiche Geschäfte mit besonderem Warenangebot sowie gastronomische und kulturelle Einrichtungen. Das Gebiet verlor nach 1990 mit dem Entstehen von Einkaufszentren in peripheren Lagen, der Aufwertung der Innenstadt und einer systematischen Vernachlässigung durch die Wohnungseigentümer massiv an Bedeutung. Über einen längeren Zeitraum wurden die Wohnungen weder saniert noch zur Miete angeboten, da ein Verkauf an externe Investoren geplant war. Die Zentrumsfunktionen waren nicht mehr erfüllt. Mitte der 2000er Jahre standen die überwiegende Mehrzahl der circa 1.300 Wohnungen und nahezu alle Geschäftsräume leer. Die erhofften Investoren blieben aus.

Seit längerer Zeit plant die Stadt Chemnitz den Brühl als innenstadtnahes Wohngebiet zu reaktivieren. Dieses Projekt hat seit der Aufnahme des Quartiers in das Zentrenprogramm 2012 stadtweit eine hohe Priorität. Das Gebiet soll nach dem städtischen Zentrenkonzept die Funktion eines innerstädtischen Stadtteilzentrums erfüllen.

Projektbeschreibung

Entwicklungskonzept für unterschiedliche Karreetypen Entwicklungskonzept für unterschiedliche KarreetypenEntwicklungskonzept für unterschiedliche Karreetypen Quelle: städtebauliche Planungsstudie Stadt Chemnitz / AS+P Frankfurt (S. 21)

Grundlagen für die Umsetzung der Fördermaßnahme sind das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (März 2012) sowie eine vertiefende städtebauliche Planungsstudie zur Gebietsentwicklung (Februar 2012, fortgeschrieben als "Rahmenplan Brühl-Boulevard" im August 2013, aktualisiert 2016). Diese Planungsstudie leitet sich aus dem SEKo 2020 ab und baut partiell auf einer Studie von 2010 zum "Städtebaulichen Entwicklungskonzept für den Innenstadtstandort der Technischen Universität Chemnitz" auf.

Der Planungsansatz besteht aus den Komponenten "Strategie zur Aktivierung der Karrees" (Karreetypen) und der Strategie zur Umgestaltung des Bindeglieds "Brühl-Boulevard". Die acht beidseitig am Boulevard angrenzenden Karrees sind nach ihren bestehenden Charakteristika, entwickelbaren Potenzialen und den daraus abgeleiteten Zielen in verschiedene "Karreetypen" zusammengefasst. Dieses Grundsystem dient der blockweisen Weiterentwicklung der Karrees. Die Strategie zur schrittweisen Umgestaltung des verbindenden Scharniers "Brühl-Boulevard" gliedert den Boulevard räumlich und strukturell in zunächst drei Abschnitte:

  • "Kiezboulevard" (Charakter als belebter Raum mit Geschäften, Cafés und Kunst sowie mit Möglichkeiten Laden- und Bewirtungsflächen in den öffentlichen Raum zu erweitern),
  • "Quartiersmitte" (Erhalt der Grundschule, Umbau der ehemaligen Mittelschule zu einem Kulturzentrum, Öffnung und Umgestaltung des Umfelds als öffentlicher Treffpunkt für Anwohner, mit Raum für Veranstaltungen, Gastronomie, Spiele und Märkte) und
  • "Wohnboulevard" (von ruhigerer Wohnnutzung geprägter Teil, Unterteilung in private Vorgartenbereiche und einen gemeinsamen öffentlichen Bereich im Sinne eines Umbaus zur grünen Anliegerstraße).

Die Orientierung der nördlichen Karrees als "Wohnboulevard" wurde im Zuge der Weiterentwicklung des Rahmenplans im Januar 2016 zugunsten einer vollständigen Gestaltung als "Kiezboulevard" aufgegeben. Dies begründet sich aus der aktuellen Nutzungskonzeption für die an den Boulevard angrenzenden Gebäude, die als "Projekthäuser" vorgesehen sind. Damit wird die Entwicklung als explizit nutzungsgemischtes und lebendiges Stadtteilzentrum gestärkt.

Gebäude der Wohnungsgenossenschaft "Brühlpioniere" Gebäude der Wohnungsgenossenschaft "Brühlpioniere"Gebäude der Wohnungsgenossenschaft "Brühlpioniere" Quelle: Plan und Praxis, Berlin

Wichtigste Elemente der Fördermaßnahme sind der Umbau des Boulevards zu einer verkehrsberuhigten Zone (shared space) sowie die Sanierung der Wohn- und Geschäftshäuser. Die zu DDR-Zeiten errichteten "Podeste" (den Erdgeschosszonen vorgelagerte, baulich erhöhte Freiflächen) werden umgestaltet, Teile der Umfassungsmauern abgetragen, um eine Barrierefreiheit und eine Öffnung der Terrassen zum Boulevard zu erzielen. Im Eingangsbereich zum Boulevard entstand ein Marktplatz mit einer Aufpflasterung. Die Bauarbeiten begannen im Herbst 2013. Erste Gebäudesanierungen erfolgten bereits im Jahr 2013 durch die kommunale Wohnungsgesellschaft sowie durch private Eigentümer. In den nachfolgenden Jahren wurde die Sanierungstätigkeit durch unterschiedliche Eigentümer intensiviert. Anfang 2014 hat eine Investorengruppe mit der Sanierung von zehn Gebäuden begonnen. Auch in den Folgejahren wurden weitere Bestände an Private verkauft und ihre Sanierung durch Sanierungsverpflichtungen in den Kaufverträgen abgesichert. Zwei Gebäude hat die Wohnungsbaugenossenschaft "Brühlpioniere" gekauft, die eigens zu diesem Zweck gegründet wurde. Ihre Mitglieder widmen sich mit viel Eigenleistung der Sanierung und streben eine gemischte Nutzung aus Wohnen, Handel und Kultur an.

Die "Brühlpioniere" gehören auch zu den Akteuren des "Band Büro Chemnitz" (BBC), einer kreativen Keimzelle der Chemnitzer Musikszene. Für sie wird im Brühlquartier die ehemalige Karl-Liebknecht-Schule im Zentrum des Quartiers auf nahezu 4000 Quadratmetern mit vierzig Proberäumen, Studios und Ateliers ausgebaut. In einem Anbau (ehemalige Turnhalle) ist eine Probebühne des Chemnitzer Theaters geplant.

Das städtische Wohnungsunternehmen GGG bietet das sogenannte "Projekthaus" am Brühl 69 ab März 2017 Kreativen, Interessengruppen, Vereinen oder Genossenschaften mit günstigen Mietpreisen (ab 3,80 Euro pro Quadratmeter) an. Die Art der Nutzung des Projekthauses steht dabei frei und kann aus reinem Wohnen, der Mischung aus Wohnen und Arbeiten, Kunst und gewerblicher Nutzung bestehen. Weitere Projekthäuser sind geplant (siehe oben: "Kiezboulevard").

Ein wichtiger Impuls für das Quartier ist auch die Umnutzung eines zum Fördergebiet gehörigen Gewerbeareals. Hier entsteht die Bibliothek der TU Chemnitz. Die Aktienspinnerei von 1858 ist einer der bedeutendsten Industriebauten der Stadt Chemnitz. Die ersten Abrissarbeiten von Nebengebäuden begannen Anfang 2014, die Entkernung der Bestandsgebäude wurde Ende 2015 abgeschlossen. Parallel wurden die Entwurfsplanungen für die umfangreiche Baumaßnahme erarbeitet und der vorliegende Wettbewerbsentwurf weiter optimiert. Ziel ist es, die Architektursprache aus der Entstehungszeit in die neue Nutzung zu integrieren und den Charakter des ehemaligen Industriegebäudes zu erhalten. Nach Einzug der zentralen Universitätsbibliothek (geplant für Herbst 2018) soll das benachbarte Brühlquartier vom studentischen Leben profitieren.

Parallel zu den investiven Maßnahmen wurde ein vielschichtiger Kommunikations- und Kooperationsprozess gestartet. Zentrenmanagement, Verfügungsfonds und Lenkungsgruppe tragen ebenso wie das umfassende Internetangebot in Form eines Blogs zur stadtweiten Öffentlichkeitsarbeit und zur Aktivierung der Akteure bei. Einen Beitrag zur besonderen Prägung des Quartiers leistet auch der 2013 erstmals initiierte "Chemnitzer Kultursommer am Brühl", der seitdem jährlich viele Besucherinnen und Besucher in das Quartier lockt.

Handlungsfelder 

  • Handel, Dienstleistung und Kreativwirtschaft
  • Wohnen und Infrastruktur
  • Öffentliche Freiräume und Mobilität
  • Energetische Stadtsanierung
  • Mitwirkung und Kooperation der Akteure

Einzelmaßnahmen

  • Sanierung der Wohngebäude
  • Gestaltung der Blockinnenbereiche
  • Umgestaltung des Brühlboulevards in einen verkehrsberuhigten Begegnungsbereich
  • Ausbau der kulturellen Infrastruktur (Musikkombinat, Probebühne des Theaters)
  • Einrichtung eines Zentrenmanagements ("Brühlmanagement") und eines Quartiersbüros ("Brühlbüro")
  • Einrichtung eines Verfügungsfonds
  • Umsetzung eines energetischen Quartierskonzeptes
  • Umbau der ehemaligen Aktienspinnerei zur Zentralbibliothek der TU Chemnitz (nicht aus dem Zentrenprogramm finanziert)

Finanzierung

  • Bund-Länder-Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren"
  • Bund-Länder-Programm "Stadtumbau Ost"
  • Bund-Länder-Programm "Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahmen"
  • Förderung im Forschungsfeld des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) "Kooperation im Quartier" (KiQ)
  • Modellförderung im Bundesprogramm "Energetische Stadtsanierung"

Projektumsetzung

Tabelle: Projektumsetzung
JahrUmsetzungsschritt
2012Aufnahme in das Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" / Einrichtung des "Brühlmanagements" und des "Brühlbüros" / Erstellung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes, eines energetischen Quartierskonzepts sowie einer städtebaulichen Planungsstudie zur Quartiersentwicklung / Einrichtung des "Brühlfonds" (Verfügungsfonds) und des "Brühlgremiums" als Vergabegremium sowie als Plattform der lokalen Akteure zum Austausch und zur Quartiersgestaltung / Gründung der Wohnungsgenossenschaft "Brühlpioniere"
seit 2013Umgestaltungsarbeiten am Brühl-Boulevard (Straßen, Wege, Plätze) einschließlich Baumaßnahmen für ein energieeffizientes Fernwärmenetz inklusive Solarthermie / Durchführung von "Bürgerplattformen" als Informations- und Austauschveranstaltung
2014Einrichtung eines "Co-Working-Space"
seit 2014Umbau der alten Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek
2017Erstbezug des "Projekthauses" am Brühl 69


Besonderheiten

Baustelle: Low-Ex Fernwärmenetz Baustelle: Low-Ex FernwärmenetzBaustelle: Low-Ex Fernwärmenetz Quelle: Plan und Praxis, Berlin

Die Nutzung spezifischer Instrumente des Zentrenprogramms wird mit imagebildenden Maßnahmen verknüpft, um die "Marke Brühl" im Bewusstsein der lokalen Akteure zu verankern. So wird das Zentrenmanagement unter dem Namen "Brühlmanagement" in einem eigens eingerichteten "Brühlbüro" betrieben. Dort stehen drei Ansprechpartner (Mitarbeiter der städtischen Verwaltung und des beauftragten Sanierungsträgers) während regelmäßiger Sprechzeiten zur Verfügung. Die Räumlichkeiten werden auch als Versammlungsort des monatlich tagenden "Brühlgremiums" genutzt, das unter anderem über die Vergabe der Mittel aus dem "Brühlfonds" (Verfügungsfonds) entscheidet.

Von 2012 bis 2014 wurde zusätzlich das Projekt "Kooperation im Quartier mit privaten Eigentümern - KiQ" durchgeführt. Dabei handelte es sich um eine im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) geförderte Kooperation zwischen dem Verein "Haus und Grund Eigentümerschutz-Gemeinschaft Chemnitz und Umgebung", der Stadt Chemnitz, der kommunalen Wohnungsgesellschaft, der Kreishandwerkerschaft Chemnitz und dem Immobilienverband Deutschland IVD. Das Projekt diente der Ansprache und Beratung der privaten Eigentümer in den acht Karrees am Brühl-Boulevard. Die Vernetzung verschiedener Vermieter (auch große Wohnungsunternehmen) konnte befördert werden, um durch Informationsaustausch und die Möglichkeit der Einflussnahme bei der Entwicklung des Viertels eine bessere Planungssicherheit als Voraussetzung für Investitionen zu erhalten. Sanierungsprojekte wurden initiiert und Verkäufen der Gebäude an Investoren angestoßen. "Haus und Grund" und die Fachpartner boten Beratungen der Eigentümer zum Beispiel zu den Themen energetische Sanierung, Vermietung oder Baufinanzierung an, die nach Abschluss des Projekts teilweise weiter aus dem Zentrenprogramm finanziert angeboten werden.

Lernerfahrungen

Die Erfahrungen am Brühl machen deutlich, dass durch die Etablierung eines Zentrenmanagements und die Eröffnung eines Vor-Ort-Büros eine große Entwicklungsdynamik angestoßen werden kann. Dies zeigt sich sowohl an den erfolgreich anlaufenden Verkäufen und Sanierungstätigkeiten von Gebäudebeständen als auch an den verschiedenen Interessenten, Projektträgern und Akteuren vor Ort, die mit unterschiedlichen Ansätzen zur Gestaltung des Quartiers beitragen.

Die regen Diskussionen der Akteure zeigen, dass der schnellen Entwicklung entsprechend auch unterschiedliche Interessen an einer zukünftigen Belebung des Quartiers aufeinandertreffen. Fragestellungen wie die nach der Vereinbarkeit von Jugendkultur und Wohngebieten, von städtischer Belebung und dem Anrecht auf ruhige Wohnverhältnisse sind virulent und können nur gelöst werden, wenn sie in einem offenen Diskurs gemeinsam mit allen Akteuren bearbeitet werden. Dies gilt umso mehr, wenn verschiedene Lebensentwürfe und Interessen der Anwohner und Akteure teilweise auch für Kontroversen sorgen. Auffassungen von Bewohnern, die in den bisherigen Aktivitäten eine übertriebene Lärmbelastung sehen, stehen denjenigen anderer und ebenfalls langjähriger Bewohner entgegen, die sich über die Belebung freuen und für mehr Toleranz und Miteinander werben. So musste das "Atomino", ein in der ehemaligen Turnhalle der Karl-Liebknecht-Schule eingerichteter Musik-Club, nach wenigen Monaten wieder schließen, weil ein benachbarter privater Eigentümer dies auf gerichtlichem Wege wegen Lärmbelästigung erwirkte. Trotz vielfacher Bemühungen, unter anderem sollte ein spezielles, von der TU Chemnitz konstruiertes Lärmschutzdach installiert werden, konnte der Standort nicht erhalten werden. Dort wurde stattdessen eine Probebühne des städtischen Theaters eingerichtet, was im Sinne der positiven Quartiersentwicklung einen für alle Akteure guten Kompromiss darstellt.

Letztlich sind solche Lösungen nur durch ein gemeinsames Miteinander möglichst vieler Akteure möglich. Gerade ein Quartier wie der Brühl bietet Potenziale für unterschiedliche Lebensentwürfe. Eine gelebte Diskussions- und auch Streitkultur in einem offenen Dialog mit dem Ziel eines gemeinsamen Zusammenlebens am Brühl bietet die nötigen Spielräume, um diese Potenziale erfolgreich zu nutzen.

Zusatzinformationen

Bundesland

Sachsen


Gemeinde

Stadt Chemnitz


Programmbereich

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren


Projektbeginn

2012


Projektende

Voraussichtlich 2019


Größe des Gebietes

22,4 Hektar


Volumen der Städtebaufördermittel

Bewilligte Bundesfinanzhilfen bis einschließlich 2015: circa 2,77 Millionen Euro


Gebietstypus

Stadtteilzentrum


Kontaktdaten

"Brühlmanagement"
Untere Aktienstraße 12
09111 Chemnitz
Tel.: +49 371 4881585
E-Mail: kontakt@chemnitz-bruehl.de


Link / weitere Informationen

Internetauftritt des Stadtteils Chemnitz-Brühl


Stand

Februar 2017

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