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Finanzierung

Für das Programmjahr Jahr 2008 hatte der Bund Mittel in Höhe von 200 Mio. Euro (Verpflichtungsrahmen) für die energetische Sanierung sozialer Infrastruktur in den Kommunen bereitgestellt, für das Programmjahr 2009 300 Mio. Euro (Verpflichtungsrahmen). Bund, Länder und Kommunen haben den Investitionspakt zu je einem Drittel gemeinsam finanziert, in besonderen Fällen konnte der kommunale Eigenanteil auf bis zu 10 % reduziert werden. Zusammen mit den Anteilen der Länder und Gemeinden konnten damit Investitionen von bis zu 900 Mio. Euro angestoßen werden.

Die Finanzhilfen des Bundes wurden nach einem problemorientierten Schlüssel an die Länder verteilt. Für die konkrete Ausgestaltung der Förderrichtlinien und die Verteilung der Finanzhilfen auf die Kommunen waren die Länder zuständig.

Die Umsetzungspraxis hat ergeben, dass der Bedarf der Kommunen insbesondere in der energetischen Sanierung kommunaler Schulgebäude, Kindertagestätten und Turnhallen bestand. So nutzen die Kommunen ca. 40 % dieser Investitionszuschüsse für die energetische Modernisierung ihrer Schulen, weitere ca. 40 % dienen der Sanierung von Kindergärten und Kindertagesstätten sowie Turnhallen.

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