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Nachmachen erwünscht - Leitfaden für die NACHTSCHICHT erschienen

Datum 28.04.2017

Bei der NACHTSCHICHT stellen Profis aus der Kreativbranche ihr Wissen für eine Nacht pro bono in den Dienst gemeinnütziger Organisationen. Eine STEP-BY-STEP-Anleitung soll das erfolgreiche Format der NACHTSCHICHT nun in Deutschland verbreiten.  

Das Konzept der NACHTSCHICHT ist simpel und effektiv: Von 18.00 Uhr bis 2.00 Uhr morgens arbeiten sieben Teams mit je fünf bis sieben Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Kreativ-Firmen jeweils an einer konkreten Aufgabe einer gemeinnützigen Organisation. Diese reichen von der Entwicklung eines PR-Konzepts, eines neuen Logos oder einer Plakatkampagne bis hin zur Konzeption einer Webseite. Am Ende der NACHTSCHICHT werden die Ergebnisse präsentiert, die die Gemeinnützigen gleich mitnehmen und direkt einsetzen können.

 

Auf der NACHTSCHICHT-Seite steht ab sofort ein Leitfaden zur Verfügung, der dabei hilft, eine Nachtschicht auch in anderen Städten durchzuführen und so viele neue und tolle Unternehmenskooperationen zu initiieren. Zusätzlich gibt es alle erforderlichen Materialien für eine erfolgreiche Projektorganisation zum Download - Vorlagen für Bewerbungsformulare der Gemeinnützigen, Pressetexte, Checklisten für Materialen und Equipment oder die formalen NACHTSCHICHT-Spielregeln. 

 

„Wir wollen im Sinne eines Open-Source Ansatzes das Format der NACHTSCHICHT in Deutschland verbreiten. Es ist wichtig, dass bestehende Ansätze, die sich bewährt haben, einfach nachgemacht werden können. Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden“ sagte Reinhard Lang, Mitglied im Team der Nachtschicht Berlin und Geschäftsführer bei UPJ.

 

Initiatoren der NACHTSCHICHT sind die Kommunikationsagentur Camici, die Kongressagentur pcma, das Kommunikationsbüro für Social Entrepreneurship KOMBÜSE und UPJ.

Die Berliner NACHTSCHICHT wurde im Februar 2017 zum vierten Mal durchgeführt. Die Herstellung des Leitfadens wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

 

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