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Südliches Paderborner Land

Schwerpunkte: Kooperation, Innenentwicklung, Infrastruktur / Daseinsvorsorge, Überörtliche Beteiligung

Zusammenfassung

Die Städte Bad Wünnenberg, Büren, Lichtenau und Salzkotten sowie die Gemeinde Borchen liegen im südlichen Ostwestfalen-Lippe am Nordrand des Sauerlandes und bilden den Kooperationsraum Südliches Paderborner Land (circa 82.000 Einwohner, Kreis Paderborn). Die fünf Kommunen haben sich bereits frühzeitig im Rahmen einer EU-Förderung und des Projektes "Nachhaltiges Kommunales Flächenmanagement" des Landes Nordrhein-Westfalen mit der Siedlungsentwicklung und dem Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels auseinandergesetzt. Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" führt der Kooperationsraum diese Zusammenarbeit weiter und setzt regional angepasste Strategien um. Mit dem überörtlichen integrierten Handlungskonzept (2011) wurden Maßnahmen erarbeitet, die den städtebaulichen Herausforderungen, die sich aus dem demografischen Wandel für die gesamte Region ergeben, begegnen. Mittels regional bedeutsamer "Ankerpunkte" sollen vorhandene Stärken entwickelt werden, die auf den gesamten Kooperationsraum ausstrahlen. Schlüsselmaßnahmen im Rahmen der Programmumsetzung sind die Qualifizierung von Naturräumen zur Naherholung und die Schaffung von Freizeitanlagen für Jung und Alt sowie die Stärkung gemeinwohlorientierter Einrichtungen.

Kontext

Die Region "Südliches Paderborner Land" (Fläche circa 700 Quadratkilometer) ist ländlich geprägt und durch eine dezentrale Siedlungsstruktur mit 47 Dörfern und zwei Stadtkernen gekennzeichnet. Die Maßnahmen im Programm "Kleinere Städte und Gemeinden" basieren auf der Zusammenarbeit der fünf Kommunen im Rahmen der Erstellung eines gebietsbezogenen, integrierten Entwicklungskonzeptes im Jahr 2005 (EU-Förderung/LEADER) sowie dem Modellprojekt "Nachhaltiges Kommunales Flächenmanagement" (2008 bis 2010). Die Kommunen haben sich mit der Siedlungsentwicklung und dem Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels intensiv auseinandergesetzt. Darauf aufbauend konnten in einem überörtlichen integrierten Handlungskonzept Maßnahmen für die Innenentwicklung, den Umgang mit dem demografischen und strukturellen Wandel sowie mit dem Leerstand erarbeitet werden.

Städtebaulicher Handlungsbedarf entsteht aufgrund der ungleichmäßigen Bevölkerungsentwicklung in der dünn besiedelten Region. Unterschiede gibt es einerseits zwischen den Kommunen, andererseits aber auch zwischen den Stadtzentren und Ortsteilen. Ursachen für diese Unterschiede sind unter anderem das Infrastrukturangebot, die Verkehrsanbindung sowie die Entfernung zum Oberzentrum Paderborn.

Der Kooperationsraum verfügt über eine gute Versorgung mit Bildungseinrichtungen. Obwohl es ein gut ausgebautes Betreuungsangebot gibt, mangelt es an Kommunikation und Vernetzung der Angebote. Im Bereich der Gesundheitsvorsorge ist durch das Spezialangebot zum Beispiel der Aatalklinik Wünnenberg, dem angeschlossenen medizinischen Versorgungszentrum sowie dem Krankenhaus und der Gesundheitshäuser in Salzkotten die Versorgung gesichert. Ein wachsendes Angebot im gesundheitsfördernden Bereich stellt ein Potential für die gesamte Region dar. Das Kulturangebot in der Region ist ausreichend und bietet Chancen für den Kulturtourismus. Ein weiteres Potential ist die rege Vereinstätigkeit und ausgeprägte Dorfkultur. Ein Defizit in diesem Bereich stellen jedoch die Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche in der Region dar. Teils erhebliche Defizite werden im Erhaltungszustand der Bäder und Sportanlagen konstatiert. Während in stark gewachsenen Ortsteilen zu wenige Räumlichkeiten für bürgerschaftliches Engagement bestehen, gibt es gleichzeitig in kleinen Dörfern teilweise eine mangelnde Auslastung von Gemeinschaftseinrichtungen. In einigen Orten ist zudem der langfristige Bestand der Nahversorger gefährdet. Die Stadt- und Ortskerne sind durch eine historische Bausubstanz geprägt, die allerdings durch die geänderte ländliche Infrastruktur und zukünftig hohe Leerstandszahlen bedroht ist. Dies erfordert Maßnahmen, um die betroffenen Gebäude zu erhalten und Nachnutzungen zu etablieren.

Projektbeschreibung

Ein seit 2002 im Kontext der LEADER-Förderung eingerichtetes Regionalmanagement hat in Kooperation mit den Bau- und Planungsämtern der beteiligten Kommunen und einer Steuerungsgruppe, die seit 2009 als Facharbeitsgruppe besteht (im Rahmen des regionalen Projektes "Nachhaltiges Kommunales Flächenmanagement"), im Jahr 2011 ein integriertes Entwicklungskonzept erstellt. Hierbei konnte auf tragfähige und bereits bewährte Strukturen des bestehenden Netzwerkes zurückgegriffen werden. Das "Integrierte Handlungskonzept Parderborner Land" baut dabei auf vorangegangene Entwicklungskonzepte auf und konkretisiert die hier benannten Handlungsbedarfe. Zudem flossen Ergebnisse eines 2010 erarbeiteten Flächenberichts und Untersuchungsergebnisse einer im Jahr 2012 fertiggestellten Potenzialanalyse zur Optimierung der Rahmenbedingungen für Menschen mit Beeinträchtigungen ein.

Das Konzept bestimmt Untersuchungsgebiete mit Fokus auf die Grundzentren und beschreibt Maßnahmenvorschläge innerhalb von fünf Themenfeldern (Bevölkerung, Infrastruktur/Daseinsvorsorge, städtebaulich-räumliche Struktur, Verkehrsinfrastruktur). Zentraler Handlungsansatz ist die Stärkung der zentralörtlichen Funktion der Ortskerne durch die Einrichtung regional bedeutsamer "Ankerpunkte", die zu einer positiven Entwicklung des gesamten Kooperationsraumes beitragen. Ziel ist es zukunftsfähige Wohn- und Arbeitsorte zu schaffen und die zentralen Versorgungsbereiche langfristig zu sichern. Hierfür sollen Einrichtungen der Daseinsvorsorge und Infrastrukturangebote, insbesondere im Freizeitbereich, an generationsübergreifende und regionale Bedürfnisse unter Einbindung der Bürger, Vereine und Institutionen angepasst und ausgebaut werden.

Zur Schaffung eines Naherholungsbereiches für Jung und Alt wurde das naturnahe Aatal angrenzend an das Stadtzentrum von Bad Wünnenberg umgestaltet und 2014 als "Mehrgenerationenpark Aatal" eröffnet. Bereits seit den 1970er Jahren wird das Gebiet zu einem attraktiven Naherholungsgebiet entwickelt. Mit dem Städtebauförderprogramm wurden gezielt Nutzungen für alle Generationen etabliert. Es entstanden öffentliche Grünflächen, Aktiv- und Ruhebereiche sowie barrierefreie Wege- und Plätze. Es wurden unter anderem ein Bewegungsparcour angelegt und generationsübergreifende Spiel- und Sportgeräte aufgestellt. Zur zukünftigen Gestaltung des "Mehrgenerationenpark Aatal" fanden mehrere Bürgerbeteiligungen statt.

In Bad Wünnenberg wurde das Freibad energetisch saniert und barrierefrei umgebaut. Die Aufwertung stellt eine generationsübergreifende Nutzung der Einrichtung in den Vordergrund. Beim Umbau des Familienbads wurden insbesondere Belange mobilitätseingeschränkter Personen berücksichtigt. Entstanden ist ein energieeffizientes Familienbad mit Nichtschwimmerbereich und Planschbecken für Alt und Jung, das unter anderem neue Wasserspielgeräte umfasst. Im Jahr 2016 wurde das Freibad eröffnet. Für 2017 ist der barrierefreie Ausbau des Nebengebäudes mit Schaffung eines Schulungsraumes geplant. Geplant ist zudem die Schaffung einer zusätzlichen Gemeinschaftseinrichtung im ehemaligen Kulturhaus in Bad Wünnenberg, um generationsübergreifende Aktivitäten für unterschiedliche Nutzer zu ermöglichen.

Auf Grund fehlender vereinsungebundener Freizeit- und Sportangebote sowie Treffpunkte für Jugendliche wurde die Freizeitanlage "Jugend aktiv" in Borchen errichtet. Die Anlage vernetzt verschiedene Akteure (unter anderem Altenauschule, Vereine, Jugendsozialarbeiter, junge Menschen) und soll langfristig zur Stärkung des Schulstandortes Borchen beitragen. Bereits im Jahr 2007 wurden erste Entwürfe und Ideen für die Anlage in Zusammenarbeit mit den späteren Nutzern skizziert. Mit Mitteln des Städtebauförderprogramms erfolgte schließlich eine schnelle Umsetzung. Neben einer Skateranlage und einem Multifunktionsfeld entstanden auch eine BMXBicycle Motorcross-Stecke zur kostenfreien Nutzung und ein Jugendtreffpunkt. Im Mai 2014 wurde die Anlage eröffnet.

In Borchen ist zudem das Begegnungszentrum "Jung trifft Alt" im Mallinckrodpark im Bau. Der hier befindliche Mallinckrodthof – ein ehemaliger Adelssitz, der im Jahr 2015 restauriert wurde – stellt die wichtigste Gemeindebedarfseinrichtung und das kulturelle Zentrum der Gemeinde dar. Allerdings bietet es keine Räumlichkeiten für Vereins- oder vereinsunabhängige Aktivitäten. Mit einem Neubau soll diesem Defizit begegnet und das generationsübergreifenden Miteinander sowie die regionale Identität gestärkt werden. Bis 2017 entsteht das dreigeschossige Begegnungszentrum mit einem Veranstaltungsaal, teilbaren Gruppenräumen und Büroflächen. Eine Vernetzung mit der Freizeitanlage "Jugend aktiv" ist in Form eines behindertengerechten Verbindungsweges angedacht.

Mehrgenerationenpark an der Sauer in Lichtenau Mehrgenerationenpark an der Sauer in LichtenauMehrgenerationenpark an der Sauer in Lichtenau Quelle: Regionalforum Südliches Paderborner Land e.V., Bad Wünnenberg

Ein weiterer Mehrgenerationenpark ist in der Stadt Lichtenau entstanden. Zur Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität der Bewohner wird der zentrale Grünzug als Teil des Naturschutzgebietes Sauertal an derzeitige und künftige Anforderungen von Nutzern unterschiedlichen Alters angepasst. Im Jahr 2012 wurde gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern ein Grünflächen- und Spielplatzkonzept für den "Mehrgenerationenpark Sauertal" erarbeitet. Die Maßnahmen umfassen unter anderem barrierefreie Wegeverbindungen, Mehrzweckflächen für vereinsungebundene Sport- und Freizeitaktivitäten sowie den Ausbau eines Spielplatzes. Bis November 2016 wurde die Umgestaltung abgeschlossen.

Am Schulzentrum in Lichtenau wurde außerdem eine neue generationenübergreifende Multifunktionshalle gebaut, die im Oktober 2016 fertiggestellt wurde. Der Neubau gewährleistet eine Anpassung an die geänderten Rahmenbedingungen wie den Ganztagsunterricht und an das sich ändernde Sport- und Freizeitverhalten der Bürgerinnen und Bürger. Durch einen barrierefreien Zugang können sowohl die Ziele der Inklusion im Schulbereich als auch neue Angebote im Gesundheits- und Seniorensport geschaffen werden.

Auf der lokalen Ebene konnte während des Prozesses auf bestehende Initiativen, Dorf- und Vereinsgemeinschaften sowie Arbeitsgruppen zurückgegriffen werden (unter anderem bei der Erstellung des integrierten Handlungskonzeptes). In Borchen wurden beispielsweise einige der benannten Maßnahmen bereits im Rahmen des dortigen Agenda 21-Prozesses und LEADER entwickelt. In Lichtenau gibt es seit 2007 eine Zukunftskonferenz mit mehreren thematischen Arbeitskreisen, die viele Ideen zusammengetragen haben und Verwendung bei der Umsetzung finden konnten. In den Städten Bad Wünnenberg, Büren und Salzkotten arbeiten mehrere Dorfgemeinschaften vereinsübergreifend in zahlreichen Arbeitsgruppen an der zukunftsfähigen Entwicklung ihrer Orte. Darüber hinaus wird die Bevölkerung im Zuge der Projektumsetzung durch Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerversammlungen informiert und beteiligt (Internetauftritt, Broschüren und Flyer zu den Förderansätzen und regelmäßige Informationsveranstaltungen).

Handlungsfelder 

  • Überörtliche Zusammenarbeit / Kooperationen
  • Innenentwicklung / Flächenmanagement
  • Integriertes Entwicklungskonzept
  • Daseinsvorsorge mit Schwerpunkt auf

    • Kultur und Freizeit
    • Gesundheit
    • Pflege und Senioren
    • Jugend und Familien
  • Soziale Netzwerke / regionale Identität / Gemeinschaftsleben
  • Öffentlicher Raum
  • Beteiligung / Mitwirkung

Einzelmaßnahmen

Freizeitanlage "Jugend aktiv" in Borchen Freizeitanlage "Jugend aktiv" in BorchenFreizeitanlage "Jugend aktiv" in Borchen Quelle: Regionalforum Südliches Paderborner Land e.V., Bad Wünnenberg

  • Potenzialanalyse "Selbstbestimmtes Wohnen am Gesundheitsstandort Bad Wünnenberg" (2012)
  • Grünflächen- und Spielplatzkonzept Kernstadt Lichtenau (2012)
  • Mehrgenerationenpark Sauertal (2012-2016)
  • Mehrgenerationenpark Aatal (2013-2014)
  • Freizeitanlage "Jugend aktiv" in Borchen (2016)
  • Neubau einer Multifunktionshalle in Lichtenau (2014-2016)
  • Barrierefreier Umbau des Freibades in Bad Wünnenberg (2015-2017)
  • Umbau des Kulturhauses zur Gemeinschaftseinrichtung in Bad Wünnenberg (2016-2017)
  • Neubau des Begegnungszentrums "Jung trifft Alt" in Borchen (Fertigstellung 2017)

Finanzierung

  • Bund-Länder-Programm "Kleinere Städte und Gemeinden"
  • Bund-Länder-Programm "Stadtumbau West"
  • Bundesprogramm "Anlaufstelle für Ältere Menschen"
  • EU-Förderung LEADER und ELER

Projektumsetzung

Tabelle: Projektumsetzung
JahrUmsetzungsschritt
2008Gründung des "Regionalforums Südliches Paderborner Land" mit integriertem Regionalmanagement / Durchführung des Projektes "Nachhaltiges Kommunales Flächenmanagement"
2009Erstellung des Flächenberichts
2010Aufnahme in das Programm Kleinere Städte und Gemeinden
2011Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes Region Südliches Paderborner Land / Umsetzung erster vorgezogener Maßnahmen: zum Beispiel Potenzialanalyse "Selbstbestimmtes Wohnen am Gesundheitsstandort Bad Wünnenberg", Grünfläche- und Spielplatzkonzept Kernstadt Lichtenau
2014Eröffnung der Freizeitanlage "Jugend aktiv" in Borchen und des Mehrgenerationenparks Aatal in Bad Wünnenberg
2016Eröffnung des Freibads Bad Wünnenberg nach energetischer Sanierung


Besonderheiten

Eine wichtige Grundlage für die Maßnahmen im Programm "Kleinere Städte und Gemeinden" stellte das Flächenmanagement im Kooperationsraum dar. Die fünf Kommunen im Südlichen Paderborner Land haben sich 2008-2010 als Pilotregion an dem Projekt "Nachhaltiges Kommunales Flächenmanagement" des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und des Projektträgers Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW beteiligt. Auf Grundlage des zu erwartenden demografischen Wandels sollte in interkommunaler Zusammenarbeit ein sparsamer Umgang mit der Fläche erzielt werden, um die Lebensqualität im Kooperationsraum zu sichern. Der entstandene Flächenbericht, die gemeinsam erarbeiteten Leitlinien, Leitziele und das Handlungsprogramm dienen seitdem dazu, eine nachhaltige Stadt- und Dorfentwicklung im ländlichen Raum umzusetzen. An einem regionalen Managementsystem sind Verwaltung, Bürgerschaft und Politik beteiligt. Um die Vorgaben der Leitlinien, die Leitziele und das Handlungsprogramm mit über 50 Aufgaben umzusetzen, trifft sich mehrmals im Jahr eine Steuerungsgruppe (alle fünf Bürgermeister, Bauamtsleiter, Bauausschussvorsitzende, interessierte Bürger, Regionalmanagement).

Lernerfahrungen

Die Koordinierung der Maßnahmen im Programm "Kleinere Städte und Gemeinden" ist eingebettet in ein dichtes Netzwerk an Akteuren aus dem Kooperationsraum. Vielfältige formelle und informelle Verknüpfungen verstärken die Anstrengungen im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms. Die Aktivitäten im Kooperationsraum werden vom Regionalmanagement als Geschäftsstelle koordiniert. Hier werden auch die verschiedenen Förderansätze unterschiedlicher Ebenen verbunden. 2008 wurde bereits der gemeinnützige Verein "Regionalforum Südliches Paderborner Land" aus dem 2002 gegründeten Regionalentwicklungsverein Bürener Land gegründet. Der Verein hat circa 80 Mitglieder, die öffentlichen und privaten Akteure aus der Region umfassen Kommunen, Vereine und diverse Organisationen sowie Unternehmen und Einzelpersonen. Das gemeinsame Interesse der Mitglieder besteht darin, die zukunftsfähige Entwicklung der Region zu unterstützen. Das Regionalforum wurde von den beteiligten Kommunen beauftragt, ein Netzwerk für die nachhaltige Regionalentwicklung in den Städten Bad Wünnenberg, Büren, Lichtenau und Salzkotten sowie der Gemeinde Borchen aufzubauen und nachhaltig sicherzustellen.

Zusatzinformationen

Bundesland

Nordrhein-Westfalen


Gemeinden

Bad Wünnenberg (federführend), Büren, Borchen, Lichtenau, Salzkotten


Programmbereich

Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke


Projektbeginn

2010 Aufnahme in das Programm


Volumen der Städtebaufördermittel

Bewilligte Bundesmittel bis einschließlich 2016: 2.625.000 Euro


Siedlungsstruktureller Typ

Städtische Kreise


Kontaktdaten

Stadt Bad Wünnenberg
Herr Bürgermeister Christoph Rüther
Poststraße 15
33181 Bad Wünnenberg
Tel.: +49 2953 709-0
E-Mail: stadt@bad-wuennenberg.de

Regionalmanagement
Herr Uwe Jordan
Burgstraße 16
33181 Bad Wünnenberg
Tel.: +49 2953 96229-0
E-Mail: uwe.jordan@suedliches-paderborner-land.de

Weiterführende Informationen (Links):

Informationsportal zum Südlichen Paderborner Land


Stand

Mai 2017

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