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Bürstadt - Innenstadt

Schwerpunkte: Konzepte / Öffentlicher Raum / Stadtgestalt und Baukultur / Wohnen und öffentliche Einrichtungen / Mitwirkung und Kooperation

Zusammenfassung

Heterogene Bausubstanz im Kernbereich von Bürstadt Heterogene Bausubstanz im Kernbereich von BürstadtHeterogene Bausubstanz im Kernbereich von Bürstadt Quelle: Plan und Praxis, Berlin

Die Innenstadt von Bürstadt wird seit 2008 mit Mitteln aus dem Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren unterstützt. Bürstadt verfügt kaum über historische Bestände, die dem Zentrum gestalterische Identität verleihen könnten. Die zentrale Geschäftslage mit zahlreichen Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistern hat sich entlang der beiden ehemaligen Hauptverkehrsstraßen entwickelt, die Bürstadt von Norden nach Süden bzw. von Osten nach Westen durchqueren. Grundlage für die Umsetzung der Fördermaßnahme ist ein 2010 fertig gestelltes Integriertes Handlungskonzept (IHK). Durch mehrere bereits umgesetzte Projekte konnte die Innenstadt in ihrer Versorgungsfunktion und als Wohnstandort gestärkt werden. Wichtigstes Projekt ist die Schaffung eines neuen Marktplatzes auf einer zuvor mindergenutzten Fläche und die Vernetzung dieses neuen Platzes mit den Haupteinkaufsstraßen, die zusätzlich aufgewertet werden.

Kontext

Das Mittelzentrum Bürstadt hat circa 16.360 Einwohner und befindet in Südhessen, im Drei-Länder-Eck Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, an der Schnittstelle der Metropolregionen Rhein-Neckar und Frankfurt/Rhein-Main. Das Fördergebiet umfasst große Teile des Stadtkerns von Bürstadt, der sich seit den 1930er Jahren entlang der (ehemaligen) Hauptverkehrsstraßen nach Worms und Lorsch bzw. nach Biblis und Lampertheim ausgebildet hatte. Dort befindet sich die zentrale Geschäftslage der Stadt mit zahlreichen Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistern. Ein historisches Zentrum, das gestalterisch die Identität und den Charakter der Stadt sowie des Stadtkerns prägen könnte, ist nur noch rudimentär vorhanden. Das Fördergebiet im Zentrenprogramm, der sogenannte "aktive Kernbereich", umfasst die zentralen Geschäftslagen sowie angrenzende Wohnbereiche, die größtenteils ab den 1920er und 30er Jahren entlang eines strengen Straßenrasters nach Süden und Osten entstanden sind.

Projektbeschreibung

Ziel der Maßnahme ist die Aufwertung des "aktiven Kernbereichs" als versorgungsnaher und urbaner Wohnstandort sowie als Ort der Begegnung und der Identifikation für alle Nutzergruppen mit einem eigenständigen Profil.

Zentrales Projekt ist die Schaffung eines Marktplatzes auf dem zentral gelegenen sogenannten "Haag‘schen Gelände", da bei Beginn der Fördermaßnahme die Gestalt- und Aufenthaltsqualität im Stadtkern unter anderem dadurch beeinträchtigt wurde, dass kein zentraler Stadtplatz vorhanden war. Im 2010 fertig gestellten Integrierten Handlungskonzept wurde das Ziel formuliert, das "Haag’sche Gelände" zu einem multifunktionalen Stadtplatz auszubauen, der Raum zum Verweilen, Spielen und Begegnen für alle Altersgruppen sowie Möglichkeiten für Veranstaltungen bietet. Auf Basis einer Ideensammlung mit 48 aus der Bürgerschaft eingegangenen Vorschlägen wurde ein Grobkonzept zur Umgestaltung des Platzes beauftragt, das bei einer Planungswerkstatt vorgestellt und Anfang 2012 durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde. Darauf aufbauend wurden mehrere konkrete Entwürfe diskutiert, bevor 2013 mit dem Umbau begonnen wurde. Im Mai 2014 konnte die Einweihung des neuen Marktplatzes gefeiert werden. Entstanden ist ein multifunktionaler Platz, der vielfältige Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten bietet.

Wesentlicher Bestandteil des neuen Platzes auf dem "Haag’schen Gelände" ist die 2014 eingeweihte Markthalle. Der Wunsch nach einer Markthalle war im Zuge des Beteiligungsprozesses von Bürgerinnen und Bürgern geäußert worden. Die Markthalle bietet als überdachte, zu den Seiten hin offene Konstruktion Wetterschutz und dient der Unterbringung der Marktstände. Außerhalb der Marktzeiten bietet sie Raum für verschiedenste Veranstaltungen oder dient als Treffpunkt. Unter anderem wurde ein "offener Bücherschrank" eingerichtet, aus dem kostenlos Bücher ausgeliehen werden können.

Im Integrierten Handlungskonzept wurde festgeschrieben, dass der Platz künftig auch Raum für neue Nutzungen, insbesondere für Außengastronomie, bieten soll. Dadurch sollen Impulse zur Belebung des neuen Stadtplatzes angestoßen werden. Im Zuge der Baumaßnahmen wurden drei Grundstücke beräumt. Ein Bestandsgebäude an der angrenzenden Wilhelminenstraße wurde als Begrenzung des Straßenraums erhalten und gesichert. Die Stadt hat einen Investor gefunden, der in diesem Gebäude, ergänzt durch einen Neubau, eine gastronomische Einrichtung ("Erlebnisbrauerei") am Marktplatz entwickelt. Das Back- und Brauhaus wurde im Mai 2017 eröffnet und ist neuer Magnet in der Innenstadt.

Neue Wegeverbindung vom Marktplatz zur Nibelungenstraße Neue Wegeverbindung vom Marktplatz zur NibelungenstraßeNeue Wegeverbindung vom Marktplatz zur Nibelungenstraße Quelle: Plan und Praxis, Berlin

Zudem wurde eine Wegeverbindung vom neuen Marktplatz zur Nibelungenstraße, der von Ost nach West die Stadt durchkreuzenden Hauptverkehrsstraße, geschaffen. Entstanden ist ein attraktiv gestalteter Fuß- und Radweg, ausgestattet mit zahlreichen Sitzmöbeln und Spielgeräten. Durch diese funktionale Verbindung der beiden Stadtbereiche ist eine "aktive Mitte" entstanden. 2017 startete die Stadt das Projekt zur Umgestaltung der Nibelungenstraße mit einem Bürgerworkshop zur künftigen Verkehrsführung und Ausgestaltung der Geschäftsstraße. Ziel ist die Stärkung des Fußgänger- und Radverkehrs. Die Umsetzung, die auch die Einrichtung einer Fahrradstraße beinhaltet, ist für das Jahr 2019 geplant.

Bürstadt weist eine sehr heterogene Baustruktur auf und es bestehen Mängel hinsichtlich des Erscheinungsbildes. Gerade angesichts des Mangels an historischen Bauten kann die gestalterische Aufwertung des Stadtbildes wichtige Impulse für die Stärkung der Identität des Kernbereichs geben. 2010 wurde durch einen externen Dienstleister ein Gestaltungsleitbild erarbeitet, in dem konkrete Maßnahmen vorgeschlagen werden, mit denen das Erscheinungsbild der Fassaden und damit des Kernbereichs verbessert werden kann. Das Leitbild ist zwar keine verpflichtende Satzung, bei der Umgestaltung von Fassaden Wohn- oder Geschäftshäusern soll es jedoch berücksichtigt werden.

Im Rahmen des "Anreizprogramms zur Modernisierung von Fassaden und Geschäftsflächen im Aktiven Kernbereich der Stadt Bürstadt" unterstützt die Stadt entsprechende private Aktivitäten mit Fördermitteln. Damit soll für Eigentümer ein Impuls gesetzt werden, einen Beitrag zu einem ansprechenden Ortsbild in den Geschäftsbereichen zu leisten. Das kommunale Anreizprogramm wurde im Jahr 2011 durch die Verabschiedung einer Förderrichtlinie in Kraft gesetzt. In einem eng definierten Geltungsbereich kann aus diesem Programm (gespeist unter anderem aus Finanzhilfen des Zentrenprogramms) die Modernisierung von Außenfassaden sowie von Fenstern und Türen an Wohn- und Geschäftsgebäuden unterstützt werden. Gefördert wird ein Anteil von bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten, jedoch maximal 10.000 Euro pro Gebäude. Bei der Modernisierung der Fassade ist das Fassadenleitbild der Stadt Bürstadt zu beachten. Im Zeitraum bis Herbst 2018 wurden insgesamt 17 Maßnahmen aus dem kommunalen Anreizprogramm gefördert.

Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt des "aktiven Kernbereichs" ist der Bereich der Mainstraße, der mit seinen Ladengeschäften einen wichtigen Ergänzungsbereich zur Haupteinkaufslage in der Nibelungenstraße darstellt. Die Straße ist geprägt durch eine starke Heterogenität der Bebauung. Hervorstechend war das baufällige Ensemble an der Mainstraße 14 und 16 im Zusammenhang mit einer angrenzenden Brachfläche, die als Parkplatz genutzt wurde. Dieses Areal beeinträchtigte das Erscheinungsbild des Kernbereichs. Die Gebäude wurden 2014 durch die Stadt erworben, abgerissen und die Fläche geräumt. Ein Investor hat Anfang 2015 mit dem Bau von altersgerechten Wohnungen (barrierefrei, teilweise betreutes Wohnen) begonnen.

Als dritter Entwicklungsschwerpunkt wurde im Integrierten Handlungskonzept der Bahnhof und das Bahnhofsumfeld definiert. Dabei geht es um verschiedene Teilbereiche wie das Bahnhofsgebäude, das ehemalige Raiffeisengelände, das Güterumschlagsareal mit Parkplatznutzung und den Bahnknotenpunkt auf verschiedenen Ebenen. Die Aufgaben bestehen unter anderem im barrierefreien Ausbau, einer Steigerung der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität, der Entwicklung von Bau- und Nutzungspotenzialen im Neubau und Bestand und dem Umgang mit dem ruhenden Verkehr und sind sehr komplex. Als ersten Schritt hatte die Stadt Bürstadt daher 2014 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, um die verschiedenen Vorbedingungen zu erörtern sowie die Zielsetzung für die Gesamtmaßnahme zu bestimmen.

Im ersten Teilprojekt hat die Stadt Bürstadt im Jahr 2018 die öffentlichen Flächen rund um den Bahnhof (Bahnhofsallee, Park & Ride / Bike & Ride, Bushaltestellen, Bahnhofsvorplatz) mit Mitteln nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz sowie Städtebaufördermitteln neu geordnet und gestaltet. In weiteren Teilprojekten baut die Deutsche Bahn die beiden Bahnstationen barrierefrei aus. Zudem wird das Bahnhofsgebäude 2018 / 2019 modernisiert und revitalisiert. Als abschließende Maßnahme der Bahnhofsumfeldentwicklung sowie der Gesamtmaßnahme des Zentrenprogramms ist die Entwicklung des sogenannten Raiffeisengeländes zu einem gemischt genutzten Quartier geplant. Dabei soll ein circa 30 m hoher Siloturm als Landmarke erhalten und umgenutzt werden.

Handlungsfelder            

  • Stadtgestalt und öffentlicher Raum
  • Einzelhandel
  • Wohnen

Einzelmaßnahmen

  • Erarbeitung eines Integrierten Handlungskonzepts (IHK), eines teilräumlichen Konzepts für die Innenstadt und eines Wohnraumentwicklungskonzepts
  • Einrichtung eines Kernbereichsmanagements und einer Lenkungsgruppe ("Lokale Partnerschaft") (umgesetzt)
  • Umgestaltung des "Haag’schen Geländes" zu einem Marktplatz (umgesetzt)
  • Umnutzung und Erweiterung eines Bestandsgebäudes am neuen Marktplatz für gastronomische Nutzung (umgesetzt)
  • Schaffung einer Wegeverbindung von der Nibelungenstraße zum neuen Marktplatz (umgesetzt)
  • Gestaltungsmaßnahmen an der Nibelungenstraße (in Vorbereitung)
  • Herrichtung von Ladengeschäften (umgesetzt)
  • Entwicklung eines Areals an der Mainstraße für ein Wohnungsbauvorhaben (umgesetzt)
  • Umbau eines Bestandsgebäudes zu einer Kinderbetreuungseinrichtung (umgesetzt)
  • Gestaltungsmaßnahmen im Bahnhofsumfeld (in Umsetzung)
  • Schaffung eines Parkplatzes an der Mainstraße als Ersatz für entfallene Stellplätze auf dem "Haag’schen Gelände" (umgesetzt)
  • Modernisierung eines stadtbildprägenden Wohn- und Geschäftshauses (umgesetzt)
  • Revitalisierung einer Gewerbebrache (in Umsetzung, Teilbereich bereits realisiert)
  • Aufstellung eines Gestaltungsleitbildes und eines Anreizprogramms für die Neugestaltung von Fassaden (umgesetzt)

Finanzierung

  • Bund-Länder-Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren"
  • Hessisches Landesprogramm "Lokale Ökonomie" (bis 2014) mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Projektumsetzung

Tabelle: Projektumsetzung
JahrUmsetzungsschritt
2009Erarbeitung eines Einzelhandelsstrukturgutachtens / Einrichtung der lokalen Partnerschaft zur Mitwirkung bei der Erarbeitung des Integrierten Handlungskonzepts
2010Fertigstellung und Beschluss des Integrierten Handlungskonzepts / Einrichtung eines Kernbereichsmanagements / Erarbeitung eines Leitfadens zur Fassadengestaltung ("Gestaltungsleitbild") / Erste Umnutzung leer stehender Einzelhandelsflächen im zentralen Bereich des Fördergebiets durch Bündelung mit dem hessischen Landesprogramm "Lokale Ökonomie"
2011Initiierung des kommunalen Anreizprogramms zur Fassadengestaltung / Modernisierung eines langjährig leer stehenden Wohn- und Geschäftshauses in exponierter Lage / Erste Modernisierung von Fassaden zahlreicher Gebäude im zentralen Bereich des Fördergebiets nach Maßgabe des "Gestaltungsleitbildes" / Fertigstellung des Umbaus eines ehemaligen Schwesternwohnheims in der Wilhelminenstraße und Einrichtung einer Kinderbetreuungseinrichtung für Kinder unter drei Jahren
2012Erarbeitung eines teilräumlichen Entwicklungskonzepts für die Innenstadt
2014Fertigstellung Umgestaltung des sogenannten "Haag’schen Geländes" zu einem Marktplatz
2015Freilegung eines großflächigen Areals an der Mainstraße mit zuvor leer stehenden, baufälligen Gebäuden und Neubau von Wohngebäuden durch einen privaten Investor / Fertigstellung einer Machbarkeitsstudie zur Entwicklung des Bahnhofs- und des Bahnhofsumfelds
2017Eröffnung des "Back- und Brauhauses" am neuen Marktplatz
2018Umbau der Bahnhofsallee / Errichtung von Park & Ride- und Bike & Ride-Anlagen / Herstellung eines Bahnhofsvorplatzes


Besonderheiten

In Bürstadt wurde – wie auch in anderen hessischen Programmkommunen – die Bündelung des Zentrenprogramms mit dem hessischen Landesprogramm "Lokale Ökonomie" (finanziert aus EFRE) erfolgreich realisiert. Die Bündelung erfolgte im Rahmen eines kommunalen "Anreizprogramms zur Modernisierung von Fassaden und Geschäftsflächen im Aktiven Kernbereich der Stadt Bürstadt", das aus Mitteln des Zentrenprogramms, des Landesprogramms "Lokale Ökonomie" und Eigenmitteln der Stadt gespeist wird. Das Anreizprogramm wurde im Jahr 2011 durch die Verabschiedung einer kommunalen Förderrichtlinie in Kraft gesetzt. In einem eng definierten Geltungsbereich, der nicht das gesamte Fördergebiet des Zentrenprogramms umfasst, kann die Modernisierung und Aufwertung von Gebäuden unterstützt werden. Durch diese Kombination konnten zahlreiche Gebäude, vor allem Wohngebäude mit Ladengeschäften, innen und außen aufgewertet werden. Im Rahmen des kommunalen Anreizprogramms wurden die Fördermittel für die Instandsetzung der baulichen Hülle teilweise aus dem Zentrenprogramm finanziert, gleichzeitig wurden Ladeninhaber und Existenzgründer bei der Umgestaltung oder Einrichtung ihrer Ladenlokale mit Fördermitteln unterstützt, die aus dem Programm "Lokale Ökonomie" teilweise finanziert wurden. Gefördert wurde ein Anteil von bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten, jedoch maximal 20.000 Euro pro Gebäude (jeweils maximal 10.000 Euro für Außengestaltung und für Ladenherrichtung).

Lernerfahrungen

Wichtigste Grundlage für die Fördermaßnahme in Bürstadt ist das ausführliche und schlüssig strukturierte integrierte Handlungskonzept, das eine sehr gute konzeptionelle Grundlage für die Programmumsetzung darstellt. Dadurch, dass bereits bei seiner Erarbeitung eine intensive Akteursbeteiligung stattfand, genießt das Konzept eine hohe Akzeptanz und wird von allen Beteiligten als verbindlicher Konsens für die Herangehensweise an die einzelnen Teilprojekte betrachtet. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die kontinuierliche Einbindung lokaler Akteure, vor allem durch das Gremium "Lokale Partnerschaft" sowie durch die Projektsteuerung des Kernbereichsmanagements. Die Rollen aller Beteiligten sind klar und werden transparent kommuniziert, so dass kaum Reibungsverluste bei der Steuerung und Umsetzung der Maßnahme entstehen. In Bürstadt kann vor diesem Hintergrund von einer echten und gelebten Kooperation der unterschiedlichen Akteure gesprochen werden. Dies ist vorbildlich.

Zusatzinformationen

Bundesland

Hessen


Gemeinde

Stadt Bürstadt


Programmbereich

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren


Projektbeginn

2008


Projektende

voraussichtlich 2022


Größe des Gebietes

34 Hektar


Volumen der Städtebaufördermittel

bewilligte Bundesfinanzhilfen bis einschließlich 2018: 2.919.000 Euro


Gebietstypus

Stadtzentrum


Kontaktdaten

Magistrat der Stadt Bürstadt
Bauamt
Rathausstr. 2
68642 Bürstadt
Telefon: +49 6206 - 701 260


Kernbereichsmanagement
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbh – Projektstadt
Schaumainkai 47
60596 Frankfurt am Main
Telefon: +49 69 - 6069 1179

Stand

Dezember 2018



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