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Befragung der Quartiersmanagements zu den Folgen der Corona-Pandemie

Datum 29.06.2020

Die Corona-Pandemie begleitet uns seit dem Shutdown Mitte März in allen Lebensbereichen. Trotz zunehmender Lockerungen werden uns Kontakteinschränkungen, der Rückzug von Risikogruppen sowie die Einschränkung des öffentlichen Lebens weiterhin begleiten. Dies hat besonders dort negative Auswirkungen, wo Menschen mit geringeren Ressourcen in preiswerten und oft engen Wohnverhältnissen leben. Neben der aktuellen Situation mit den Einschränkungen im Alltag bereiten vor allem die mittel- und längerfristig absehbaren sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen Sorge. Dadurch sind insbesondere in den Quartieren der Sozialen Stadt/des Sozialen Zusammenhalts zunehmende Aufgaben zu erwarten.

Mit der vorliegenden Befragung der Quartiersmanagements wird aus der unmittelbaren Praxis vor Ort ein Blick auf diese Veränderungen geworfen. Die integrierten quartiersbezogenen Ansätze waren bereits unter den rückblickend vergleichsweise günstigen Rahmenbedingungen eine zentrale Säule im Umgang mit den geforderten Quartieren. Unter den gegenwärtig bereits wachsenden Anforderungen müsste die Leistungsfähigkeit quartiersbezogener Ansätze noch gesteigert werden. Aus diesem Grund wirft die Befragung einen Blick auf die Rahmenbedingungen, in denen sich die Arbeit der Quartiersmanagements aktuell bewegt.

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