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Soziale Stadt

Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" unterstützt der Bund seit 1999 die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile. Städtebauliche Investitionen in das Wohnumfeld, in die Infrastrukturausstattung und in die Qualität des Wohnens sorgen für mehr Generationengerechtigkeit sowie Familienfreundlichkeit im Quartier und verbessern die Chancen der dort Lebenden auf Teilhabe und Integration. Ziel ist es, vor allem lebendige Nachbarschaften zu befördern und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

Bislang wurden 891 Gesamtmaßnahmen in 513 Städten und Gemeinden in das Bund-Länder-Programm aufgenommen (Stand: Programmjahr 2017). Im Jahr 2014 wurden die Bundesmittel für das Programm "Soziale Stadt" von 40 Mio. Euro in 2013 auf 150 Mio. Euro aufgestockt. Im Programmjahr 2015 stellte der Bund ebenfalls 150 Mio. Euro für das Programm "Soziale Stadt" bereit, im Jahr 2016 waren es 140 Mio. Euro. Im Jahr 2017 wurden die bereitgestellten Finanzhilfen des Bundes für das Förderprogramm "Soziale Stadt" auf 190 Mio. Euro erhöht. Im Rahmen der Städtebauförderung wird das Programm "Soziale Stadt" als Leitprogramm der sozialen Integration fortgeführt und bildet die Grundlage für die ressortübergreifende Strategie "Soziale Stadt".

Deutschlandkarte mit Einzeichnung der Städte und Gemeinden im Programm Soziale Stadt, Programmjahr 2017 Karte der Städte und Gemeinden im Programm (2017)Städte und Gemeinden im Programm Soziale Stadt, Programmjahr 2017 Quelle: BBSR

Deutschlandkarte mit Einzeichnung der Städte und Gemeinden und grafischer Darstellung der Bundesfinanzhilfen je Stadt/Gemeinde Karte der Bundesfinanzhilfen 1999 bis 2017Bundesfinanzhilfen je Stadt/Gemeinde im Programm Soziale Stadt 1999 bis 2017 in Euro Quelle: BBSR

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