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Stadtumbau

Der Bund hat 2017 die Programme Stadtumbau Ost und West zu einem gemeinsamen Stadtumbauprogramm zusammengeführt. Eine 2016 zum Abschluss gekommene Evaluierung der Programme Stadtumbau Ost und West hatte zum Ergebnis, dass sich beide Programme bewährt haben und ihre Zusammenführung zu befürworten ist. Das neue Stadtumbauprogramm knüpft an begonnene Stadtumbauprozesse in vielen Städten und Gemeinden an und reagiert zielgerichtet auf aktuelle Herausforderungen. Dazu gehören die Stärkung der Innenstädte, die Vermeidung perforierter Stadtstrukturen, die Schaffung eines bedarfsgerechten Wohnungsangebots, die Revitalisierung von Brachen sowie der Erhalt eines intakten Gemeinwesens. Zunehmend werden Umweltaspekte wie Klimaschutz und Klimafolgenanpassung in den Handlungsfeldern Gebäude, Freiraum und Infrastruktur wichtiger. Mit dem neuen Stadtumbauprogramm wird bundesweit ein wirksamer Beitrag zur Funktionsfähigkeit und sozialen Stabilität in Städten und Gemeinden geleistet.

Um das Stadtumbauprogramm und insbesondere den Austausch zwischen Ost und West fachlich zu begleiten, hat der Bund 2017 eine gemeinsame Bundestransferstelle Stadtumbau eingerichtet und hier das Informationsangebot zum Programm zusammengeführt. Die Stadtumbau-Seiten bieten

  • einen Überblick zum fachöffentlichen Diskurs und weiteren Hintergrundinformationen,
  • aktuelle Informationen zu Fachveranstaltungen und Schwerpunktpapieren,
  • eine Praxisdatenbank mit kommunalen Beispielen der Programmumsetzung,
  • Serviceangebote wie Ansprechpartner zum Programm auf der Ebene des Bundes und der Länder sowie weiterführende Links.


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