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ARGE Rennsteig

Schwerpunkte: Kooperation, Innenentwicklung, Infrastruktur / Daseinsvorsorge

Zusammenfassung

Die Arnikastadt Teuschnitz, die Stadt Ludwigsstadt sowie die Gemeinden Reichenbach, Steinbach am Wald und Markt Tettau (insgesamt circa 12.000 Einwohner, Landkreis Kronach) liegen in Oberfranken und bilden gemeinsam die interkommunale Kooperation "ARGE Rennsteig". Diese wurde 1989 durch die Bürgermeister der Kommunen gegründet und 2004 mit einer Kooperationsvereinbarung gestärkt. Der demografische Wandel sowie ein wirtschaftlicher Strukturwandel führten zu einem starken Arbeitsplatz- und Einwohnerrückgang und stellen die Rennsteigregion vor große Herausforderungen. Innerhalb des Kooperationsraums stellen sich - kleinräumig betrachtet - die Herausforderungen differenzierter dar. So verzeichnen einige Gemeinden eine positive wirtschaftliche Entwicklung, andere Gemeinden müssen weiterhin mit großen strukturellen Problemen und einer angespannten kommunalen Haushaltslage umgehen.

Mit der Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" im Jahr 2010 intensivierte sich die Kooperation. Die Region erhielt bei der Bewältigung des Strukturwandels zusätzliche Unterstützung. So wurde im Jahr 2012 das "Interkommunale Entwicklungskonzept Rennsteig Region" zur Entwicklung der gesamten Region verabschiedet. Ziel ist es, die einzelnen Kommunen und insbesondere die Ortskerne und Zentren durch städtebauliche Aufwertungsmaßnahmen zu beleben, zu revitalisieren und an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner anzupassen. Hierfür werden in Ludwigsstadt und Teuschnitz unter anderem generationsübergreifende Wohnprojekte umgesetzt, Ortsbilder umgestaltet sowie eine Arnika-Akademie mit einem anschließendem Lehr- und Kräutergarten zur Herausstellung regionaler Besonderheiten in Betrieb genommen.

Kontext

Die Rennsteigregion liegt im äußersten Norden des Freistaates Bayern an der Grenze zu Thüringen. Die Versorgungsangebote und soziale Infrastruktureinrichtungen konzentrieren sich auf die vier Orte Teuschnitz, Ludwigsstadt, Tettau sowie Steinbach am Wald. Während Ludwigsstadt Mittelzentrums ist, übernehmen die übrigen Orte wie Teuschnitz oder Reichenbach eine Teilgrundversorgung im Bereich Lebensmittel für die Bevölkerung. In kleineren Orten entlang der Täler, die häufig den Charakter von Straßendörfern besitzen, fehlt es gänzlich an Versorgungseinrichtungen. Die Kommunen sind aufgrund der naturräumlichen Gegebenheiten schwierig erreichbar und mit der Region sowie den nächstgrößeren Städten nur unzureichend vernetzt.

Der demografische Wandel und die Abwanderung einzelner Industriezweige in wirtschaftlich attraktivere Regionen führten seit Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre zu starken strukturellen Umbrüchen und in Folge zu einem stetigen Bevölkerungsverlust einschließlich einer Alterung der Bevölkerung. Ebenso musste die Rennsteigregion einen gravierenden Bedeutungsverlust als Tourismusregion hinnehmen. Um diesen negativen Entwicklungen in der Region gemeinsam zu begegnen, wurde im Jahr 1989 durch die damaligen Bürgermeister eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) initiiert.

Um eine stärkere Formalisierung der Kooperation zu erreichen, schlossen die Gemeinden 2004 eine Kooperationsvereinbarung ab. Hintergrund waren die stetig wachsenden Herausforderungen und eine nach wie vor stark gemeindebezogene Herangehensweise bei der Bewältigung von Problemen.

Eine verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Region erfolgte zunächst insbesondere durch die Wirtschaft. Unternehmen förderten eine ganzheitliche Entwicklung der Region und setzten speziell in den Bereichen Tourismus und Öffentlichkeitsarbeit positive Impulse für das Image der Region. Langfristig erhofften sich die Unternehmen hierdurch die Sicherung von Arbeitskräften für die Unternehmen. Hierzu gaben sie 2006 eine Tourismusstudie ("Zukunftsprofil zur integrativen Tourismusentwicklung") in Auftrag. An diese Initiative anknüpfend kam bei den beteiligten Kommunen der Wunsch auf, die Kooperation auch auf andere Bereiche auszudehnen. Bereits vor Aufnahme in das Städtebauförderprogramm konnten auf interkommunaler Ebene Projekte umgesetzt werden, die durch die Schaffung von Informations- und Ausbildungsmöglichkeiten der Sicherung von Arbeitsplätzen dienten.

2010 haben die Kommunen der ARGE Rennsteig im Rahmen der Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" mit der Erstellung eines interkommunalen Entwicklungskonzeptes für die Rennsteigregion eine strategische Grundlage für eine Intensivierung der Kooperation, die Formulierung gemeinsamer Entwicklungsleitlinien und die Umsetzung von Maßnahmen geschaffen.

Projektbeschreibung

Marktplatz in Teuschnitz Marktplatz in TeuschnitzMarktplatz in Teuschnitz Quelle: Plan und Praxis, Berlin

In Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern, Industrie und Handwerk, Fachbehörden, öffentlichen Institutionen und Organisationen wurde ein interkommunales Entwicklungskonzept für die gesamte Rennsteig Region erarbeitet und 2012 für alle Programmkommunen verabschiedet. Dazu wurden die zentralen Handlungsschwerpunkte der Region sowie die Qualitäten und Potenziale der Gemeinden herausgearbeitet. Ziel ist eine Stärkung der Funktionsvielfalt und Sicherung von Versorgungsangeboten, insbesondere im Bereich Freizeitangebote und Wohnformen, um die gemeinsamen Qualitäten stärker herausstellen und ein attraktiveres Profil für die Region zu entwickeln.

Eine Potenzialanalyse erfasst die Qualitäten des gesamten Kooperationsraumes und stellt die Besonderheiten der einzelnen Gemeinden heraus. Um eine Dopplung von Angeboten in der Region und unnötige Konkurrenzsituationen zu vermeiden, wurden ein Maßnahmenkatalog erstellt und unterschiedliche Themenschwerpunkte definiert: Ökologie und Ökonomie (Steinbach am Wald), Natur und Gesundheit (Teuschnitz), Industrie-Kultur-Veranstaltung (Tettau), Versorgung und Wohnen (Ludwigsstadt) sowie Sport und Erlebnis (Reichenbach).

Neben der strategischen Grundlage, die mit dem interkommunalen Entwicklungskonzept geschaffen wurde, wurden in Ludwigsstadt, Reichenbach, Teuschnitz und Tettau Sanierungsgebiete festgelegt, die die Umsetzung baulicher Maßnahmen ermöglichen. Hohe Bedeutung haben dabei die Förderung eines Wohn- und Lebensstandortes für alle Generationen, eine Aufwertung der Ortsbilder und Entwicklung der Ortskerne sowie die Sicherung von Infrastrukturen der Daseinsvorsorge. Bezug nehmend auf die im interkommunalen Entwicklungskonzept festgelegten thematischen Schwerpunkte der Gemeinden wird in Teuschnitz unter dem Leitbild "Arnikastadt" angestrebt, die Attraktivität der Stadt zu steigern, mit dem Ziel ein naturkundliches Zentrum zu etablieren sowie das natürliche Arnika-Vorkommen zu vermarkten. Dazu wurde eine leerstehende Grundschule im Jahr 2014 zur Arnika-Akademie umgebaut. 2016 wurde angrenzend ein circa 3.000 Quadratmeter großer Lehr- und Kräutergarten geschaffen.

Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität sind im Stadtkern von Teuschnitz geplant. Neben der Neugestaltung des Schlossgartens und einer Neuordnung von Gehwegen und Parkflächen entlang der Hauptstraße und am Marktplatz, ist auch eine grünplanerische Aufwertung des Festplatzes vorgesehen. Im Jahr 2016 wurde hierfür bereits ein Gestaltungswettbewerb durchgeführt.

Zur Förderung des Wohnstandortes und zur Sicherung der Daseinsvorsorge wurde in Teuschnitz gemeinsam mit der ansässigen Caritas und der Joseph-Stiftung im Rahmen der Initiative "In der Heimat wohnen – ein Leben lang" im Jahr 2013 ein sozialräumlich orientiertes Wohnkonzeptes mit Netzwerkcharakter umgesetzt. Ziel ist es, lebenslanges Wohnen in der Heimat zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang wurde ein ungenutztes Wohnhaus am Marktplatz umgebaut und durch einen Neubau erweitert. Entstanden sind acht barrierefreie Wohnungen mit einem Gemeinschaftsraum und begrünten Innenhof als Treffpunkte für die Bewohner und interessierte Anwohner. Pflegebedürftige und nicht pflegebedürftige Menschen können miteinander leben und wohnen, sich Hilfe und Beratung einholen. Aufgrund des großen Erfolgs der Einrichtung, wurden bereits Überlegungen angestrebt, einen zweiten Standort in Teuschnitz zu schaffen.

Für zukünftige Nutzungen im Bereich Wohnen und Versorgung wird im Zentrum von Ludwigsstadt in Zusammenarbeit mit einem Investor eine Brache (KEZ-Areal) revitalisiert und damit gleichzeitig das Ortsbild aufgewertet. Auf dem ungenutzten Areal, zuvor Standort für ein Hotel und einen Einkaufsmarkt, soll ein Wohnhaus mit Begegnungszentrum entstehen. Die Planungen für einen Neubau sehen 16 barrierefreie Wohnungen für alle Generationen sowie Räume für Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss vor. Mit der Neuordnung des Geländes wurde mit Hilfe von Städtebaufördermitteln im Jahr 2016 begonnen. Die vorhandenen baulichen Anlagen wurden abgerissen und vollständig beseitigt.

Ein ähnliches Projekt in Zusammenarbeit mit dem gleichen Investor wird auch im Zentrum von Markt Tettau realisiert. Hierfür wurde im Jahr 2016 ein ungenutztes Bestandsgebäude abgerissen, um Wohnangebote für Jung und Alt zu schaffen.

Ebenfalls in Ludwigsstadt ist auf dem ehemaligen Gelände der ungenutzten Jahns-Brauerei, die Errichtung eines Freizeit- und Erlebnisstandorts in Kooperation mit privaten Investoren vorgesehen. Neben einer regional tätigen Spezialitätenbrauerei mit Gastronomie, Hotellerie mit regionaltypischen Spezialitäten, soll das Areal auch Raum für Sonderveranstaltungen, Märkte und Feste bieten. Im Jahr 2016 wurden erste Gestaltungsvorschläge im Rahmen eines Planungswettbewerbs erarbeitet.

Zur Begleitung von Maßnahmen der Stadtentwicklung und für die Betreuung der Stadtumbauprozesse wurde in den Kommunen Teuschnitz und in Ludwigsstadt jeweils ein eigenständiges Stadtumbau- und Leerstandsmanagement eingerichtet. Aufgaben sind beispielsweise die Koordination von öffentlichen und privaten Maßnahmen zur qualitätsvollen Ortsbildgestaltung oder die Unterstützung privater Sanierungsvorhaben im Rahmen kommunaler Förderprogramme zur Revitalisierung ungenutzter Immobilien. Zudem wird über die Büros ein Citymanagement zur Stärkung des lokalen Einzelhandels umgesetzt.

In den kommenden Jahren sollen auch in Steinbach am Wald und in Reichenbach erste städtebauliche Maßnahmen zur Stärkung der Zentren umgesetzt werden.

Handlungsfelder 

  • Überörtliche Zusammenarbeit / Kooperationen
  • Innenentwicklung / Flächenmanagement
  • Integriertes Entwicklungskonzept
  • Leerstandsmanagement
  • Infrastrukturanpassung
  • Daseinsvorsorge mit Schwerpunkt auf

    • Kultur / Freizeit
    • Nahversorgung
    • Wohnen
  • Wirtschaft / Tourismus
  • Öffentlicher Raum
  • Beteiligung / Mitwirkung

Einzelmaßnahmen

  • Umbau eines ungenutzten Wohnhauses für selbstbestimmtes Wohnen im Rahmen der Initiative "In der Heimat Wohnen" in Teuschnitz (2013)
    Umbau einer ehemaligen Grundschule zur Arnika-Akademie in Teuschnitz (2014)
  • Einrichtung eines Lehr- und Kräutergarten angrenzend an die Arnika-Akademie in Teuschnitz (2016)
  • Neugestaltung der Ortsdurchfahrt im Innenstadtbereich von Ludwigsstadt (2015)
  • Gestaltungswettbewerb zur Neugestaltung der Stadtmitte Teuschnitz (2016)
  • Bau einer Buswendeschleife in Ludwigsstadt im Ortsteil Lauenstein (2016)
  • Beseitigung eines Leerstandes im Stadtkern von Ludwigsstadt zur Unterbringung von Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge (2016)
  • Revitalisierung des KEZ-Areals zur Errichtung eines zukunftsorientierten Wohnhauses in Ludwigsstadt (2016-2017)
  • Revitalisierung einer Bestandsfläche und Errichtung eines zukunftsorientierten Wohnhauses in Markt Tettau (Beginn 2016)
  • Rückbau und Neuordnung des Burgbräu-Areals in Ludwigsstadt, Ortsteil Lauenstein (geplant)
  • Revitalisierung der Jahns-Bräu-Brache zu einem Freizeit- und Erlebnisstandort in Ludwigsstadt (Beginn 2016)

Finanzierung

  • Bund-Länder-Programm "Kleinere Städte und Gemeinden"

Projektumsetzung

Tabelle: Projektumsetzung
JahrUmsetzungsschritt
1989informelle Gründung der ARGE Rennsteig
2004Kooperationsvereinbarung der ARGE Rennsteig
2006Erarbeitung einer Tourismusstudie (finanziert durch ansässigen Unternehmen)
2010Aufnahme in das Programm "Kleinere Städte und Gemeinden"
2012Verabschiedung des "Interkommunalen Entwicklungskonzepts Rennsteig Region"
2013Umbau eines ungenutzten Wohnhauses für selbstbestimmtes Wohnen im Rahmen der Initiative "In der Heimat Wohnen" in Teuschnitz
2014Eröffnung der Arnika-Akademie in Teuschnitz / Einrichtung eines Stadtumbau- und Leerstandsmanagements Teuschnitz
2015Einrichtung eines Stadtumbau- und Leerstandsmanagements Ludwigsstadt
2016Fertigstellung des Lehr- und Kräutergartens in Teuschnitz / Abrissarbeiten in Ludwigsstadt und Tettau zur Schaffung neuer Wohnangebote für Jung und Alt


Besonderheiten

Die Aktivitäten der 1989 ins Leben gerufenen Kooperation nahmen insbesondere durch die von ansässigen Unternehmen initiierte und finanzierte Tourismusstudie stark zu. Das große Interesse und Engagement der Wirtschaft an einer ganzheitlichen Entwicklung des Kooperationsraumes, speziell im Bereich der Tourismusförderung und einer Verbesserung der Außendarstellung der gesamten Region setzte in der Vergangenheit immer wieder Impulse in Richtung der ARGE Rennsteig. Das Ziel der Unternehmen ist es, durch die Stärkung des Freizeitwertes die gesamte Region stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Zum einen um Arbeitskräfte besser an die Region binden zu können, zum anderen um neue potenzielle Arbeitnehmer auf die Region aufmerksam zu machen. Eine Abstimmung zwischen Bürgermeistern und Unternehmen findet vor allem bei der Umsetzung von Einzelmaßahmen und Projekten in diesen Bereichen unter finanzieller Beteiligung der Wirtschaft statt.

Lernerfahrungen

Auf Bürgermeisterebene bestanden bereits seit vielen Jahren Kooperationsstrukturen. Auf diese konnte nach der Aufnahme in das Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden" aufgebaut werden. Trotz großer Unterschiede in Bezug auf die finanzielle Ausstattung der kommunalen Haushalte und der sich daraus ergebenen Differenzen gelingt es den Bürgermeistern, die Kommunikation, etwa durch regelmäßig stattfindende Bürgermeisterrunden aufrecht zu erhalten. Hier werden Informationen beispielsweise zum Stand der städtebaulichen Entwicklungen ausgetauscht sowie Wissen und Erfahrungen weitergegeben.

Für den Austausch der politischen Ebenen der Gemeinden mit den Bürgern und der Wirtschaft dient der Verein "Rennsteigregion im Frankenwald". Der Verein ging 2008 aus den Beteiligungsprozessen im Rahmen der Erstellung der Tourismusstudie hervor, hatte zwischenzeitlich jedoch nur noch wenig Zulauf gefunden. Mit der Umsetzung von Maßnahmen der Städtebauförderung werden seitens der Bürgermeister Bemühungen unternommen, die Zusammenarbeit und den Austausch wieder zu beleben.

Der Aufbau von Kommunikationsstrukturen spielt eine besondere Rolle in der ARGE Rennsteig. Hier konnten durch die mit der Städtebauförderung angestoßenen Maßnahmen vorhandene Strukturen wieder aufgenommen und intensiviert werden.

Zusatzinformationen

Bundesland

Bayern


Gemeinden

Ludwigsstadt, Reichenbach, Steinbach am Wald, Tettau, Teuschnitz


Programmbereich

Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke


Projektbeginn

2010 Aufnahme in das Programm


Volumen der Städtebaufördermittel

Bewilligte Bundesmittel bis einschließlich 2016: 606.100 Euro


Siedlungsstruktureller Typ

Ländliche Kreise mit Verdichtungsansätzen


Kontaktdaten

Stadt Ludwigsstadt
Bürgermeister Timo Ehrhardt
Lauensteiner Str. 1
96337 Ludwigsstadt
Tel.: +49 9263 94910
E-Mail: timo.ehrhardt@ludwigsstadt.de


Beratungszentrum Stadtentwicklung
Frau Ann-Sofie Beuerle (planwerk)
Marktplatz 10
96337 Ludwigsstadt
Tel.: +49 9263 992614
E-Mail: stadtentwicklung@ludwigsstadt.de


Stadt Teuschnitz
Herr Thomas Weber
Hauptstraße 38
96358 Teuschnitz
Tel.: +49 96268 972 0
E-Mail: mail@vgem-teuschnitz.de


Stadtumbau-Management der Stadt Teuschnitz
Frau Bettina Seliger (CIMA Beratung + Management GmbH)
Hauptstraße 33
96358 Teuschnitz
Tel.: +49 9268 972 39
E-Mail: stadtumbaumanagement@vgem-teuschnitz.de


Link / weitere Informationen

Informationen zur Stadtsanierung in Ludwigsstadt

Informationen zur Stadtentwicklung in Teuschnitz


Stand

Januar 2017

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