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Wettbewerbe

  • Bundesfotowettbewerb "Bitte lächeln, alte Stadt", 2010, ausgelobt durch das BMVBS in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

  • Bundesweiter Wettbewerb "Leben in historischen Innenstädten und Ortskernen – Zukunft für urbane Zentren und Räume. Erhaltende Stadterneuerung, städtebaulicher Denkmalschutz und Stadtgestaltung", von 2001 - 2002, ausgelobt durch das BMVBS und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

  • Bundeswettbewerb "Erhaltung des historischen Stadtraums in den neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland, Standortkultur und Städtebaulicher Denkmalschutz", von 1992 - 1994, ausgelobt durch das Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium des Innern und dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz

Verwiesen wird ferner auf den Bundeswettbewerb Stadtumbau Ost 2001 / 2002, der als Anfang einer später weit verbreiteten Praxis der Integrierten Stadtentwicklung gelten kann. Mit diesem Wettbewerb wurden für circa 260 Kommunen in den neuen Ländern integrierte Stadtentwicklungskonzepte aufgestellt und ein Paradigmenwechsel zugunsten einer qualitativen Stadtentwicklung unter Bedingungen der Schrumpfung eingeleitet.

Wettbewerbe erfordern von den Beteiligten in den Kommunen eine intensive konzeptionell-planerische Auseinandersetzung mit den jeweils anstehenden Fragestellungen vor Ort. In ihren Gesamtergebnissen setzen sie wiederum politisch-strategische Leitlinien für die Weiterentwicklung der Städtebauförderung. Die Wettbewerbe haben stets eine öffentliche Vermittlungsfunktion erfüllt und Rolle und Nutzen der Städtebauförderung anschaulich gemacht. Auch bei diesem Wettbewerb sollen die Kommunen voneinander lernen.

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